Tuesday, August 15, 2006

Catching up the missing time

From February to May I have been quite inactive here. Well, here are a few pictures showing what I was doing in the meantime.

In March I have been to England, watching the football match between Wigan Athletic and my favourite club Manchester United. Here you can find a travelouge from this short trip. Underneath you find a picture of mine (it was awfully cold this day, around 10C° with heavy winds) in front of the grandstand of the JJB stadium in Wigan, Greater Manchester.

In May we were celebrating our 5th final-exams-anniversery. Therefore me and Lisa organized a cosy meeting at the Kellerbräu in Ried. All but two former guys (one was on holiday, the other seems not to like us anymore) came, even two former teachers (religion and Italian) found their time to join us this evening. It was a very nice evening where many memories were shared again. *Sniff*, we have become old...

In the very beginning of June (on the 2nd of June) my best (female) friend was celebrating her 23rd birthday in Steyr. This was surely one of the most entertaining evenings in my whole life. I think I got to bed at about 8.15 AM the next day, slept for one hour or so and then got woken up by some other guys again. Don't ask me what I'm thinking about on the picture, it was already late. Maybe I was thinking about cutting my hair short again. Well, that's already done. Aww, yes - the other person on the picture is the lovely birthday girl.

Monday, August 14, 2006

Personal song of the year (so far)

Lately I've been listening quite a lot of music, mainly on Austrian music television called GoTV. There is one song (well, the album was out in December 2005) that I cannot stop hearing. It's called "You only live once" and it is performed by The Strokes. A bunch of guys from New York who were amongst the first so called "The *.*" revolution (later followed by White Stripes, Killers, Thrills, Hives, Flaming Lips, Bravery and many more).

What's so special about that song? Well, it starts like "Under Pressure" from Queen (I love the version with David Bowie) and then moves on very melodically and forthright. The video was directed by a famous director, forgot about his name. The band is stuck in a small room which gets filled with dirt und mud allover which finally drowns the band. The singer of The Strokes is named Julian Casablancas, classical new garage / independent rock haircut and a voice you have to get used to. The album is called "First Impressions of Earth" and was recorded in 2005. The first single was "Juicebox" (very untypical sound for the band), the second was "Heart in a Cage" (guitars allover). If you like alternative rock music, The Strokes are a band you have to listen.

Tuesday, August 08, 2006

Show > Football aka. RB-Ba$hing Part X

"Las Vegas will in die Champions League

Red Bull Salzburg bemüht sich mit dem Showmaster-Duo Trapattoni/Matthäus um Glamour und Erfolg

Von Daniel Pontzen, Salzburg

Das Feuerwerk nach dem Abpfiff war verraucht, als Giovanni Trapattoni den Presseraum betrat und deutlich machte, warum Red Bull Salzburg keinen geeigneteren Trainer als ihn hätte verpflichten können. Sein Team hatte sich durch ein glückliches 2:0 über den FC Zürich in die nächste Runde der Champions-League- Qualifikation gemogelt und die wahre Attraktion des Abends folgte erst jetzt. „Bringe nix pa-ta-pim, pa-ta-pim, pa-ta- pim“, kommentierte der italienische Startrainer mit ernster Miene das ansehnliche aber ineffiziente Kombinationsspiel des Gegners, und fügte in akzentfreiem Trapattonisch an: „Brauch nix ticke-tacke-tucke.“ Dann nahm er ein Blatt zur Hand und las zwei zuvor notierte Sätze ab: „Wir müsse de Rhythmus im Spiel hochhalte.“ Pause. „Wir dürfe nicht langsam spiele.“ Dann schaute er zu seinem Dolmetscher. Der nickte zufrieden.

An dem Auftritt Trapattonis, dessen Beruf inzwischen wohl eine Art Entertrainer ist, hätte sicher auch Dietrich Mateschitz seine helle Freude gehabt. Der milliardenschwere Gründer der Getränkefirma Red Bull, der sich vergangenes Jahr den Fußballklub Austria Salzburg zulegte, ihn umbenannte und ihm neue Farben verpasste, sieht Fußball wie die schon zuvor gesponserten Extremsportarten vor allem als Marketing-Tool: je mehr Spektakel, desto besser. Entsprechend wird die Show im Salzburger EM-Stadion in eine neue Dimension gehoben, wie sich beim ersten Saisonheimspiel am Mittwochabend zeigte. Sie ist nicht Teil des Fußballspiels, das Fußballspiel ist Teil der Show. Heraus kommt ein glitzerndes Event – und die synthetischste Variante von Fußball, die es in Europa bisher gegeben hat.

Vor dem Anpfiff hätte man leicht vergessen können, warum die im Durchschnitt auffällig jungen Zuschauer gekommen waren: Vor den Eingangstoren hatten BMX-Fahrer am Boden liegende Menschen übersprungen, innen starrte das Publikum gebannt auf einen Turner, der an einem Seil hängend vom Stadiondach hinunterschwebte, ehe ein Fallschirmspringer im Mittelkreis landete. Nicht nur, weil es an den Stadionkiosken Chips und Popcorn zu kaufen gab, erinnerte vieles an Sportveranstaltungen in den USA. Milder Techno wummerte vor dem Anpfiff aus den Lautsprechern, und die bunten Lichtkegel, die im Takt über die Tribüne hüpften, wurden auch während des Spiels nicht abgestellt. Las Vegas in Österreich.

Trapattoni und seinem Assistenten Lothar Matthäus, die so etwas wie das Showmaster-Duo bilden, kommen in dem Konzept große Bedeutung zu. Nicht nur, weil ihre Namen Glanz und ihre Statements mitunter Komik versprechen. Mateschitz erhofft sich von ihnen, den Klub „in fünf Jahren unter den Top 10 bis 15 in Europa“ zu etablieren. Aufmerksamkeit lässt sich mittelfristig nur mit Erfolg herstellen.

Ihre Rollen haben die Trainer inzwischen gefunden. Mittwochabend gestikulierte Trapattoni meist wild durch die Coaching-Zone, während Matthäus im Hintergrund blieb. Nach Halbzeit- und Schlusspfiff hielt der Assistent stets einigen Sicherheitsabstand zu Trapattoni – ganz so, also wolle er weder dessen Chefrolle in Frage stellen, noch wie ein nervender Schülerpraktikant an dessen Rockzipfel hängen. Auch auf einen Kommentar verzichtete Matthäus nach dem Spiel – selbstverordnete Schweigepflicht.

Um das ambitionierte Ziel ihres Geldgebers zu realisieren, nehmen die beiden keine Rücksicht auf nationale Belange. Gegen Zürich stand kein Österreicher auch nur eine Minute auf dem Platz. Eine funktionierende Einheit bildet das um Routiniers wie Thomas Linke, Niko Kovac und Alexander Zickler aufgebaute Team aber noch nicht. Der FC Valencia, gegen den es nun um den Einzug in die Champions League geht, dürfte derzeit mindestens eine Nummer zu groß sein.

Schadenfreude wäre den Salzburgern bei einem Scheitern gewiss. Aus Protest gegen den neuen Kurs haben einige Fans dem Klub den Rücken gekehrt und ein neues Austria Salzburg gegründet, das in der zweituntersten Liga kickt. Die meisten Anhänger aber haben sich mit dem neuen Event-Fußball arrangiert: „Die Vergangenheit war ein Vorgeschmack! Jetzt geht's erst richtig los“, war auf einem überdimensionalen Plakat zu lesen. Auch die beiden Trainer haben die Fans gleich mal mit Sprechchören gefeiert.

Trapattoni, der jahrzehntelang europäische Spitzenklubs trainierte, scheint sich ebenfalls mit den speziellen Rahmenbedingungen seiner neuen Aufgabe angefreundet zu haben. Ob das nicht ein bisschen viel Show sei, wird er zum Abschluss der Pressekonferenz gefragt. „Isse wie in Amerika“, antwortet Trapattoni nach kurzem Zögern und hebt dabei die Schultern. Dann lehnt er den Kopf zur Seite, weitet die Augen und lächelt: „Fußball isse heute große Geschäft. Isse große Theater.“ " (tagesspiegel, 8.8.06)

Thursday, August 03, 2006

Regarding the Cans...

Another very good article considering the betrayal of football in Salzburg:

Red Bull Salzburg - FC Zürich 2:0 (1:0)

Stadion Wals-Siezenheim, 16.000 Zuschauer, Schiedsrichter Pieter Vink (NED)
Torfolge:
1:0 Tiffert (39.)
2:0 Zickler (56./Elfer)

Besucht man ein Heimspiel der ehemaligen Austria Salzburg, die nunmehr von einem populären Getränkehersteller gekauft wurde, dröhnen einem schon von weitem mit ein paar Dezibel zuviel aktuelle Mitgröl-Beats entgegen, die nur ein abstoßender Vorgeschmack auf die bevorstehende Fußball-Verbeachvolleyballisierungs-Schau sind.

Mit dem Betreten der papageienhaft illuminierten Heimstätte der Werbe-Legionärstruppe beginnt die Degradierung des Zuschauers zur klatschenden Schießbudenfigur. Sechzehntausend Marionetten lauschen dem Platzsprecher, dem eigentlich fettgedruckte Anführungszeichen gebühren, da Stimme und Wortwahl eher zum Starmania-Publikums-Warmup passen als auf den Fußballplatz. Eine super Stimmung herrscht und wir drücken "den Kickern natürlich ganz fest die Daumen", die aber erst in einer Stunde zu pompöser Pathos-Musik und Lasershow den "Rasen" betreten werden, der ebenso künstlich wie die ganze Atmosphäre in der Marketing-Hochburg zu Klessheim ist.

Vorher muss der flügelbesitzende Zuseher noch eine Mischung aus Zirkus und Ballermann über sich ergehen lassen. Konzentration auf das eigentlich zentrale Ereignis des Abends, das Spiel gegen die Eidgenossen, fällt schwer, weil im Zweiminutentakt Fallschirmspringer landen oder Turner in schwindelerregender Höhe ihre Arbeit tun. Als wäre der laute und bunte Prunk noch nicht genug der ekelhaften Verwandlung eines Fußballspiels zum Event, startet kurz vor dem Spiel dann noch die Vergötterung der beiden Trainer in Form überdimensionaler Transparente, von zwei Herren wohlgemerkt, deren größter Erfolg mit dem Verein bisher ein glückliches Auswärtstor in der Schweiz war.

Nach dem Spiel, bei dem es auf den Tribünen erheblich besinnlicher zugeht als vorher und nachher, wird mit Pauken und Trompeten in Form von Feuerwerk und Lasershow ein routinierter und leidenschaftsloser Sieg mit Übermaß gefeiert. Als Fan der früheren Salzburger Austria verlasse ich das Stadion (zum garantiert letzten Mal) mit Ärger und Ekel im Bauch. Das riecht nicht mehr nach Frankfurter und Bier, das riecht nach Kaugummisaft. Das ist Jagerhofer-Mentalität, wo sie nichts verloren hat. Das ist Verrat am Fußball. (Marc, fm4.orf.at)

Thursday, June 29, 2006

Time to celebrate!

A few days ago I read on orf.at that many innovative corporations search through applicants' weblogs in order to gain insight to different private features like hobbies or party-habits. Well, because of that I cannot write about any details of the party in Graz I attended yesterday. But as you can imagine, it was great fun and it was deserved. Why?

Oh, well, forgot to say the most exciting fact: I passed my study on Monday with good success. You can call me "Mag. (FH)" from now on ;-)

Saturday, June 24, 2006

Happy Birthday - #23

  • 2 + 3 = 5, which is (3 x 2) - (3 - 2).
  • 33 - 22 = 23
  • The Knights Templar had 23 Grand Masters, the last being Jacques de Molay.
  • Alexander the Great was aged 23 when he cut the Gordian Knot.
  • Julius Caesar was stabbed 23 times when he was assassinated.
  • Each parent contributes 23 chromosomes to the DNA of a child.
  • 23 is one of "the numbers" on ABC's television show Lost.
  • The human biorhythm is 23 days long.
  • If you add up all the digits in 9/11/2001 you get 23.
  • On a normal modern QWERTY keyboard, the 23rd letter W is right below and between 2 and 3.
  • Michael Jordan's uniform number was 23 when he played for the Chicago Bulls.

(taken from wikipedia)

Thursday, June 22, 2006

Final exam, birthday, world cup and other catastrophies

Four more days until my diploma exam! Finally a thunderstorm, so the heat will hopefully give way from my room, which has had estimated 35C° the last few days. I hope this will make my sleep more comfortable this night.

p.s.: will be another boring birthday on Saturday (highlights were 2002, getting up at 0300 a.m. and going to the TÜPL in Allentsteig during my military service and 2003, working from 1800 p.m. until 0400 a.m. for the final presentation in accounting).

What else can I say? Argentina vs. Netherlands was one of the worst games so far, hardly no chances, no goals and most of the play going on in the midfield. Looking forward to Italy vs. Czech Republic tomorrow. My father got a ticket for this game and flew to Hamburg yesterday. Do I envy him? Yes, definitely. But in 2010 I will probably watch some games. Hopefully...

Fernando Torres, player of Clúb de Atletíco Madrid & Spain - up and coming superstar. Has got everything a top striker needs to succeed. And he's still only 22 years old. There will be plenty more to hear from him, I promise!

Friday, June 02, 2006

People going nuts

This mail just came through the FH-mail-allocator (I wonder if ANYBODY except me read the whole mail. Well okay, I'm bored):

hallihallo,

ich habe vor drei wochen einer studentin (leider vergessen was sie
studiert) mein ladegerät geborgt, da ich auf meinem laptop versehtlich
draufgestiegen bin, und er einen totalschaden gehabt hat.

dieser ist gerade jetzt repariert zurückgekommen - gutes timing, denn wie
beschlossen beim fm4 aufsatzwettschreiben zum thema lichter mitzumachen,
und zum niedermeyer gefahren wäre um ein ersatzgerät zu bitten, haben sie
mir gesagt dass er gerade gekommen ist.

zum thema ich wollte jetzt ein neues kaufen, doch das geht nicht, und
gleich einen neuen zu kaufen, wegen einem ladegerät würde meine
konsumkritik aufheben. darum bitte ich diejenige person, mir das ladegerät
bis spätestens heute abend vorbeizubringen, bergstrasse 20/4/4 oder
spätestens morgen bahnhof sbg 7 uhr früh. thxxxs.

des weiteren möchte ich noch anbringen, dass ich meinen dodgy mp3 player
in der fh verloren habe. er is zwar abgefuckt aber gut, ohne diesen gehe
ich nicht laufen, weil laufen ja volle fad ist aber mit musik
superherrlich. es würde gegen meine konsumkritik sprechen, wenn ich mir
einen neuen kaufen würde. also du, ich bitte dich ganz inständig diesen
roten dodgy mp3 player an den infopoint zu bringen. oder willst du
verantwortung darüber tragen, dass ich blad, schiarch und total
unausgeglichen werde, weil ich ohne musik nicht laufe.

des weiteren möchte ich dich alle dtv plus mma studenten, die durch den
hitzigen mailverkehr, sich bemusst gefühlt haben, mir ein mail zu
schreiben, bitte, schickt mir alle mails die in meine mailsbox gelandet
sind wieder. ich brauche sie - sie wahren wegweiser - zum aufsatz der am
wochenende geschrieben wird. besonders möchte ich die person aufrufen, die
durch die wörtliche stereowatschn und dann noch in doulbysourround ein
wahres feuer ausgelöst hat, mir diese zu mailen.

da es bei diesem text namens luzifer (lat. licht) sehr autobiographisch
ist, sollen sich personen, die mir in der fh nahe stehen oder mich durch
negative- oder positive emails in irgendeine Richtung gelenkt haben, sich
melden, ob ich deinen Namen verwenden darf, ob du einen Decknamen willst
den du selber aussuchst, oder überhaupt und sowieso, oder ob ich dein mail
verwenden darf oder nicht.

überhaupt möchte ich alle bitten, die mir ein Mail mal geschrieben habe -
und auf dass ich geantwortet habe, mir dieses nocheinmal zu mailen - alle
anderen habe ich mir nicht durchgelesen. bitttttttttttttte sehr sehr sehr
wichtig.

es wird ein sehr offener erlebnisbericht rund um fh, medien, russische
agenten, dalailama, liebe, neurosen, psychosen, homosexualität, drogen,
zerstörung, armut, globalisierung, tabus, gesellschaft, nasenbohren,
politik, polizei,musik, vervolgungswahn, alkoholmissbrauch, sex, musik,
masturbation, träume, werte, ideale,freunschaft, esstörungen, sport,
kreativität, revolution, falcher yoga lehrer,esoterik, komische zahlen,
.... es wird keine antworten geben aber eine menge fragen aufwerfen,....
montag punkt:00:00 auf meiner website online gestellt.

mit freundlichen grüssen,

elisabeth hauer
ps: alle Hauptdarsteller werden heute persönlich noch kontaktiert ob sie
die Rolle annehmen. Falls wir etwas gewinnen, wird das Preisgeld zur
Hälfte irgendwohin gespendet und mit der anderen eine lustige Party
gemacht.

Thursday, June 01, 2006

Panini-Fever

It seems that the so called Panini-Fever did not even stop before politicians. As I read in an article from ORF teletext earlier this afternoon, a German secretary from Nordrhein-Westfalen was caught arranging and sticking new pictures into his album - during an important meeting concerning Hartz IV (the German unemployment-regulations).

As you can see above - I already finished some weeks ago. But then Panini, the manufacturer of the stickers, decided to reprint Jens Lehmann. The new #1 goalpeeker in the German team was the first player ever to be reprinted as an extra sticker. Finally I got it last week, it was an enclosure in a magazine called "Just Kick It".

Tuesday, May 30, 2006

I quit playing games (not with my heart)

I'm in some kind of nostalgia-mood right now and was reflecting some of the best PC games I ever played. After talking to some friend, it came out that we mostly liked the same games. Hereupon I tried to make a list of my favourite PC games, which you can find below - alright, I excluded all the sports-games and online-games and made it SP only:

01. Half-Life (1998)
02. Privateer 2 (1996)
03. Jagged Alliance 2 (1999)
04. Baldur's Gate (1998)
05. Civilisation 2 (1996)
06. Diablo (1996)
07. Age of Empires (1997)
08. System Shock 2 (1999)
09. Anno 1602 (1997)
10. Max Payne (2001)

Well, Half-Life was the best FPS ever and opened the way for the most frequently played online game ever, Counterstrike. Privateer 2 worsened my grades in school, so did most of the other games. Since Jagged Alliance 2 and its addons (Unfinished Business, Wildfire) there has not been a single game, that I would call perfect - both entertaining and breathtaking.

I wonder if I will ever play a PC game from the beginning until its end again ... maybe Diablo 3, maybe JA 3 - but it's still not sure that they will be published some day. Games scene has changed pretty much since I actively stopped playing. Nowadays it's more about GFX and coolness of the characters than about gameplay or storyline - at least I think so. At least, there is still hope when I think of relatively new games like San Andreas or F.E.A.R. (latter I was never able to play because of the configuration of myPC, that ist lightyears behind the minimum requirements of this graphical FPS).

Sunday, May 28, 2006

empty as a can

Believe it or not, there can sometimes still be some sarcasm within the articles of the Salzburger Nachrichten, which seemed to be powered by some energy drink after former Austria Salzburg was taken over by its owner, a smart local billionaire .

"Spieler sind wie Dose leer"

27. Mai 2006

HELMUT SCHLIESSELBERGER

Geheimnis! Die strittigen Punkte im Red-Bull-Trainer-Vertragspoker waren: Red Bull bestand darauf, dass Lothar Matthäus seine Tochter Viola auf Rosa umtaufen lässt. Trapattoni sollte sich verpflichten, aus Corporate-Identity-Gründen stets nur "Spieler sind wie Dose leer" zu brabbeln.

Wie geht es bei Red Bull weiter? Bei der WM erwirbt Red Bull David Beckham um 100 Mill. Euro. Der Gemeinderat benennt den stadionnahen Stadtteil Taxham in Beckham um, weil Beckham das Wort Tax (Steuer) nicht mehr hören mag.

Kurz darauf kauft Red Bull Ronaldo. Für Ronaldos dringendes Wohnbedürfnis (Villa samt Garten) widmet Bürgermeister Schaden flugs 250.000 m2 Grünland in Bauland um.

Ende Juni überredet Red Bull Zinedine Zidane, seine Karriere doch zu verlängern. Der Trick: Es gelingt, Zidane mit Fotos von Thomas Winklhofer und KH Grasser zu überzeugen, dass Red Bull haarwuchsfördernd wirkt. Dann kauft man Oliver Kahn und Jens Lehmann, um Ruhe in die Mannschaft zu bringen. Beiden wird erklärt, dass nur der bessere von ihnen Nummer zwei hinter Heinz Arzberger werden kann.

Kurz darauf erste Krisen: Beckham ist verärgert, als er merkt, dass das Stadion in Wals steht und nicht, wie er dachte, in Wales. Zidane fragt jeden Tag, warum ihm keine Haare wachsen, obwohl er 14 Dosen Red Bull am Tag trinkt.

Christian Klien verliert sein Formel-1-Cockpit und wird als Zeugwart bei Red Bull versorgt. Beckham ist zufrieden: "My shoes have never been so klien."

In der Champions-League-Quali verliert Salzburg gegen den Dritten der Färöer-Liga zwei Mal mit 0:5. Das Team müsse erst zusammenfinden, heißt es. Saisonziel sei das Erreichen von Platz drei in der Meisterschaft. Nach Auftaktniederlagen gegen Altach, Ried und Mattersburg wird der Plan aufgegeben, Zidane, Beckham und Ronaldo auch bei Red Bull New York spielen und nach jedem Spiel mit einer eigens angeschafften Concorde hin- und herzuschicken. Christian Klien wird neuer Einser-Tormann.

Neue Verstärkung: Red Bull gibt auf Vermittlung von Kurt Jara die Verpflichtung des "besten Fußballers der Welt" bekannt. Stutzig macht, dass der Superstar nach Körpergewicht bezahlt werden will. Maradona kommt dann gar nicht. Er gibt an, etwas missverstanden zu haben, als ihm Raini Fendrich sagte, in Salzburg gebe es vier Monate im Jahr überall Schnee.

Friday, January 13, 2006

Prost! Cheers! Salute! Vashe zdorovie!

Albanisch: Gëzuar!
Arabisch: Shereve!
Armenisch: Genatsoot!
Baluchi (Iran): Vashi!
Baskisch: Osasuna!
Bretonisch: Iermat!
Bulgarisch: Na zdrave!
Chinesisch: Gom bui! (Kantonesisch), Gan bei! (Mandarin)
Dänisch: Skål!
Englisch: Cheers!
Estnisch: Terviseks!
Finnisch: Kippis!
Französisch: Santé!
Georgisch: Vakhtanguri!
Griechisch: Jámas!
Grönländisch: Kasugta!
Hawaianisch: Mahalu!
Hebräisch: Le'chájim!
Hindi (Indien): Mubarik!
Holländisch: Proost!, Op uw gezonheid!
Indonesisch, Malayisch: Selamat minum!
Gälisch (Irland, Schottland): Sláinte!
Isländisch: Skål!
Italienisch: Salute!
Japanisch: Kanpai!
Jiddisch: Mazel tov!
Katalanisch: Salut!
Lettisch: Uz veselibu!
Libanesisch: Kesak!
Littauisch: I sueikata!
Maltesisch: Sacha! Aviva!
Nigerianisch: Mogba!
Norwegisch: Skål!
Persisch: Salam ati!
Polnisch: (Na) zdrowie!
Portugiesisch: Saúde! (Galizisch), Tim-tim! (Brasilien)
Rätoromanisch: Viva!
Rumänisch: Noroc!
Russisch: Vashe zdorovie!
Schwedisch: Skål!
Serbokroatisch: ´ivjeli!
Somalisch: Auguryo!
Spanisch: Salud!
Tagalog (Philippinen): Mabuhay!
Thailändisch: Chokdee!
Tschechisch: Na zdraví!
Türkisch: Serefe!
Ungarisch: Egészségére!
Urdu (Pakistan): Djam!
Walisisch: Iechyd da!

(thanks to bier-lexikon.de)

Wednesday, January 04, 2006

let it snow! let it snow! let it snow!


82cm snow cover, 105% over month's average. What you see on the left hand side is my alleyway in Ried. Yesterday there was a civil defense alert because of the snow masses. Right now it's not snowing anymore, but due to colder weather it's still everywhere. Well I do not care, because TV programme is good and I have not run out of food or drinks ;)

Monday, November 07, 2005

incredible, sad, mad

Blogger hinter Gittern
Anderthalb Jahren Haft - Systemkritik im Internet von Zensur bedroht

In Libyen wurde ein Blogger zu anderthalb Jahren hinter Gittern verurteilt, nachdem er in seinem Online-Tagebuch die Regierung kritisiert hatte, berichtet die Human Rights Watch. Die Verurteilung ist nur einer von vielen Eingriffen autoritärer Regierungen in die "Blogosphäre". Die Menschenrechtsorganisation hat bekannt gegeben, dass auch in Ägypten ein Student verhaftet wurde, der in seinem Blog die Regierung und islamischen Fundamentalismus kritisiert hatte.

Handbuch

Die Organisation Reporter ohne Grenzen unterstützt Blogger und hat wie berichtet kürzlich ein Handbuch veröffentlicht, in dem sie sich Tipps holen können um Zensur zu umgehen. In Ländern, in denen konventionelle Medien zensiert werden seien Blogs oft die einzige Möglichkeit um Kritik öffentlich zu machen und um unabhängigem Journalismus eine Plattform zu geben, rechtfertigt die Medienaufsichtsorganisation.

50 Artikel

In Libyen wurde der Blogger Abd al-Raziq al-Mansuri wegen illegalem Waffenbesitz verurteilt. "Die Verurteilung wegen der Waffe ist ein Trick. Die Behörden haben al-Mansuri wegen dem, was er in seinem Blog geschrieben hat, verfolgt", sagt Sarah Leah Whitson, Nahost- und Nordafrika-Beauftragte der Human Rights Watch. Al-Mansuri hat rund 50 Artikel auf der britischen Website akhbar-libya.com publiziert, in denen er die libysche Regierung und Gesellschaft kritisiert hat.

Vorwand

Bei einer Hausdurchsuchung wurden sein Computer, Unterlagen und Disketten konfisziert, al-Mansuri wurde zu den Artikeln befragt. Im Rahmen der Untersuchung wurde eine alte Pistole gefunden, berichtet die Menschenrechtsorganisation. Der verhaftete Blogger und seine Familie sind der Meinung, die Verurteilung wegen Waffenbesitz sei nur ein Vorwand um den Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Im Fall des ägyptischen Studenten ist laut HRW noch unklar, ob das Blog der offizielle Grund für die Verhaftung war. Unmittelbar vor der Verhaftung habe der Jusstudent über Moslems geschrieben, die in einer Kirche in Alexandria Unruhe gestiftet haben, berichtet die HRW. Laut seiner Familie hat die Polizei daraufhin einige seiner Bücher beschlagnahmt und seine Artikel kopiert. (pte)

Sunday, October 16, 2005

webspace down

At the end of October my webspace from Inode will be disabled due to the termination of my internet account in Salzburg. I feel sorry, but it will most probably take me some time to complete the maintenance of the pictures.

Sunday, September 25, 2005

football, oktoberfest & South Korea


Today was quite a nice day. At noon we went to some restaurant, in order to celebrate the 23rd marriage-anniversary of my parents. I ate some Wiener Schnitzel (nothing new, nothing special) because I did not trust the rumpsteak which was taken from a young bullock (don't really know where it comes from normally).

Afterwards I went to the stadium, Ried played against Pasching ("Superfund") in the Upper Austrian Derby. We have got a special player from South Korea, called Jung Won Seo. He's a national hero in his homecountry, something like Hermann Maier is in Austria. So today a friend of a friend of mine took five students from South Korea, who currently study abroad in Steyr, to the Fill Metallbau Arena to watch their landsman playing football. The game itself was quite boring, it ended 0-0 (although we hit the post twice), but afterwards we wanted to go to some typical regional restaurant. But they were all closed (don't know why), so we decided to attend the Oktoberfest at the Hafner (a pub in Ried). They served white sausage, brezn and wheat beer and all the other stuff that is normally served in Munich.

Those guys (three guys, one girl) were really awesome, they were really talkative, made jokes and drank some Sturm (an alcoholic drink made of sweet grapes) and ate Rostbratwürstel. We also learned something about South Korea, e.g. that they have to be in military service for two years (!) - but not comparable with Austria, they aren't even allowed to go home in the evening. Well, after having some more drinks they went back to Steyr and I was looking forward to having a shower, because it's quite cold in the evening, although the afternoon was sunny and very warm for an afternoon in September, and I was just wearing some T-shirt.

Friday, September 23, 2005

Bonjour Tristesse

Dear Blog!

I have been neglecting you again, but now it's the right time for another posting.

The whole damn, boring week I am expecting the weekend to "happen", to go out with friends and to be in good company. Guess what happens? Some are at another places, some are out and booze at another places, some bake cakes, some are tired, some are lazy. I am here, alone. Don't want to watch TV, don't want to play computer games, don't want to read a book.

It's Friday evening, I am 22 years old, what's it all about? Well, I have to accept that some are going over into their new lives, they have gfs/bfs for years and live together, but I cannot believe that I'm the only one who is different. It well may be that some circumstances have come together and this Friday is an exception, but I don't f*cking care.

What should I do? What can I do?

Tuesday, August 02, 2005

updating a neglected blog

It might sound crazy, but the reason why I hadn't updated this blog since June 26th, is as easy as this: I forgot it - started working, weather was fine (at least for some days) and many other reasons why I neglected this site.

The most important fact: Ried is ranked 5th in the league table of the Bundesliga, after these matches: 0-0 Wacker (H), 0-0 Pasching (A), 3-0 Red Bull Salzburg (H), 0-2 Austria (A). The next game will take place on next Saturday against the former Austrian champions from the GAK.